Forschung und Enwicklung
Heute ist Morgen schon gestern
Dieses Motto ist im Hause AHS Programm.
Denn auch wenn sogar die ersten Prüfstände von 1956 heute immer noch laufen - Firmeninhaber Harald Schneider weiß nur zu gut: Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Die Ansprüche an eine moderne praxisgerechte Prüfanlage wachsen stetig. Und die Kundenwünsche werden immer individueller. Deshalb ist Flexibilität für das Unternehmen ein wichtiger Punkt. Insbesondere, weil der Export einen wesentlichen Teil vom Umsatz ausmacht. AHS kann die unterschiedlichsten Anforderungen und Richtlinien der verschiedenen Länder leicht erfüllen, denn alle Produkte werden im eigenen Haus gefertigt. Auch Elektronik, Montage, Lackierarbeiten, Justierung und die Entwicklung der Produkte werden in-house erledigt. Doch um in puncto Innovation ganz vorne auf dem Markt mitmischen zu können, braucht es eine eigene Forschungsabteilung - und der kommt in Delmenhorst heute wie gestern eine besonders wichtige Rolle zu. Mit Erfolg! Einige der Meilensteine im Prüfstandbau kommen aus der Forschungsabteilung der AHS. So war AHS einer der ersten Hersteller, der Bremsprüfstände nach dem wattmetrischen Prinzip hergestellt hat. Und die Wirbelstrombremse, die wie einige andere Erfindungen aus dem Hause AHS kommt.
Bereits Anfang der 80er Jahre, als viele Hersteller noch ausschließlich mit Analoganzeigen arbeiteten, wurde bei AHS schon mit der Computertechnologie experimentiert. Heute wäre das Unternehmen ohne die eigene Software-Entwicklung undenkbar. Hier wurde die hauseigene Software Picaro entwickelt und ständig weiterentwickelt. Nahezu alle Produkte aus dem Hause AHS sind netzwerkfähig und verfügen serienmäßig über eine PC-Schnittstelle.
Aktuelle Produktneuentwicklungen sind die mobilen Prüfstationen für Pkw oder Lkw und die Leistungsprüfung mit aktiver Verlustleistungsmessung.

